Es war einmal…

Hast du an manchen Tagen das Gefühl, dass du nicht das machen kannst, was du gerne möchtest? Vielleicht, dass du nicht schwimmen gehen kannst, weniger Sport machen kannst oder das neue, enge Kleid im Schrank hängen lassen musst? Vor vielen Jahren hatten Mädchen viel weniger Möglichkeiten. Zum Glück ist das heute anders! Erfahre mehr über die Geschichte von o.b.®, über die Erfinderin und den revolutionären Einfluss, den o.b.® auf Frauen und Mädchen hatte.

1947 stolpert der deutsche Ingenieur Dr. Carl Hahn in einer amerikanischen Zeitschrift über eine Werbeanzeige für Tampons und ist sofort fasziniert: Auf dem deutschen Markt gibt es kein derartiges Produkt. 

Bei der Entwicklung wurde Dr. Hahn von zwei Partnern unterstützt: von Dr. Heinz Mittag, einem Rechtsanwalt, und – noch viel entscheidender – Dr. Judith Esser, einer Frauenärztin und begeisterten Schwimmerin, die sich um den medizinischen Aspekt des Unterfangens kümmert. Gemeinsam entwickeln die drei Vorreiter den o.b.® Tampon. Dieser diskrete und elegante Name steht für „ohne Binde”.

Es dauerte einige Jahre bis o.b.® als Produkt in Deutschland anerkannt war, da Tampons damals mit viele Vorurteilen belastet waren und als Tabuthema galten. Dank jahrzehntelanger Bemühungen und großer Aufklärungskampagnen gelang der Durchbruch und der o.b.® Tampon revolutionierte die weibliche Hygieneroutine in Deutschland.

Dank o.b.® kannst du viele Freiheiten genießen und all das tun, wonach dir ist. Du kannst sogar genau das Kleid tragen, das du gerne tragen möchtest – jeden Tag!